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Sabrina aus Leisnig schrieb am 25.03.2011 - 23:06 Uhr
Hallo meine Liebe Beate ;o)

Nun heut vor 3 Jahren hattest du deine allererste Hausgeburt, wir wünschen dir also * alles alles Liebe zum 3 Jährigen *.

Es ist schon Wahnsinn, wie die Zeit vergeht, uns ist es so, als wäre es gestern gewesen, .....wir werden es nie vergessen.
DANKE FÜR EINES DER ALLERSCHÖNSTEN ERLEBNISSE, WAS WIR BISHER HATTEN

Wir drücken dich ganz fest

Lars, Brine, Maxe und Nele
Maria und Tommy mit Joshua aus Leipzig schrieb am 05.03.2011 - 12:17 Uhr
 
hallo liebe Beate:)
nun endlich habe ich die Zeit gefunden dir einen lieben Gruß zu hinterlassen und nochmal zurück zu schauen auf die schöne und zugleich anstrengende Geburtszeit...

als ich über meine schwester von dir erfahren hatte, zögerte ich nicht lange und rief dich schließlich an.
ich war etwas angespannt und aufgeregt, da ich keine guten erfahrungen mit der vorherigen hebamme gemacht hatte.
als ich aber deine liebe stimme hörte, wusste ich schon das ich mich auf eine schöne und entspannte vorbereitungszeit freuen konnte.
wir machten also den ersten termin aus...
wo du dann das erste mal bei mir zur vorsorge warst, war ich richtig begeistert von deiner ruhigen und liebevollen art und freute mich richtig auf die zeit mit dir...
der errechnete geburtstermin rückte immer näher und wir entschieden uns für eine hausgeburt, die du mit anja sicher schön gestaltet hättest...
als der errechnete geburtstermin verstrich versuchten wir mit wehencocktails und tee etwas anzukurbeln, doch nix passierte...
als ich dich das erste mal nachts anrief waren die wehen noch nicht so stark, doch kamst du trotzdem und wir warteten auf kommendes, schließlich wurden die wehen schwächer und du musstest leider wieder fahren...
in der nächsten nacht das selbe wieder die wehen kamen und gingen dann gegen mittag wieder, diesmal brachtest du die anja mit und wir stärkten uns zum mittag mit rouladen mit kartoffeln und rotkraut:)
als ihr zwei jetzt schon zum 2.mal gekommen und gegangen wart, war ich schon sehr traurig das die wehen immer wieder nachließen und verlor fast den mut da ich schon 9tage über den termin war und die einleitung immer näher rückte...
du machtest mir jedoch immer wieder mut
in der kommenden nacht waren die wehen stärker als sonst so das ich dich schon nichtmehr selbst anrief da ich schon veratmete.
du kamst also wieder, ich veratmete und du hörtest ab und zu herztöne...
gegen 7 uhr dann war ich mit den kräften am ende, da ich schon die 3.nacht nicht geschlafen hatte, auch du warst müde und wir fuhren schließlich zum einleiten in die helios klinik in borna, der muttermund war schon 8 cm geöffnet.
schließlich hieß es wehentropf, dann ging alles ganz schnell und um 14:15 uhr kam dann der kleine joshua auf die welt.
danach fuhr ich mit sack und pack wieder heim...
die nachsorge übernahm dann deine liebe kollegin anja,
sie verhalf mir dann mit allen anfangsschwierigkeiten zum problemlosen stillen:)

ich glaube wenn du mir nicht immer wieder mut gemacht hättest, hätte ich nicht so viel kraft aufbringen können.
ich danke dir für deine unermütliche ausdauer, dein verständnis, deinen rat zu allen fragen und für deine liebevolle fürsorge.
auch wenn alles ganz anders gelaufen ist wie wir es vorhatten und ich mir erträumt habe, bin ich im nachhinein froh das wir uns so entschieden haben, deine entscheidung war für uns alle die beste.

Dafür danke ich dir liebe beate und liebe anja

beim 2.kind wird vielleicht eine hausgeburt mit euch möglich sein.

einen lieben gruß und kuss sendet euch zwei
maria, tommy und klein joshua
Sonja und Tino Georgi mit Erik Fynn und Lina-Marie aus Borna schrieb am 25.01.2011 - 22:56 Uhr
 
Liebe Beate,
endlich habe ich Zeit gefunden, "unsere" Geschichte zu erzählen und dir damit auch noch einmal zu danken.
Unsere Geschichte (Deine und Meine) begann über einen Emailkontakt im Juni. Wir wohnten noch in Baden-Württemberg und unser Umzug nach Borna stand kurz bevor. Ich machte mich im Internet auf die Adressensuche von Hebammen und bin direkt auf Deiner schönen Homepage hänhen geblieben und wußte gleich. "Das ist es! Sowas will ich!". In BW gibt es wenig freiberufliche Hebammen mit einem solchen Angebot.
Unseren ersten Termin im Juli haben wir übers Internet ausgemacht. Und von da an war alles einfach nur schön.
Ich kam immer gerne zu Dir, zu den Vorsorgeuntersuchungen, den vielen angeordneten CTGs, sogar die Akkupunktur (Hilfe Nadeln!) war angenehm :-)!
Zuerst konntest du mir keine Beleggeburt zusichern, schade! Aber dann kamen doch einige Babys und wir konnten das Erlebnis Geburt zusammen in der Helios-Klinik planen. Ich freute mich darauf: Dich bei regelmäßigen Wehen anrufen, dann würdest Du zu uns nach Hause kommen, mich in Ruhe untersuchen, wenns Zeit ist zusammen in die Klinik fahren und dort in Ruhe (ohne Schwestern- und Hebammengewusel) unser Baby auf die Welt bringen! Danach nix wie Heim und genießen und freuen! Oft stellte ich es mir so vor - doch dann kam alles ganz anders!!!!!!!!!!!!!
Am Freitag, den 29.10. merkte ich schon: irgenwas ist anders! Ich war aufgewühlt, machte den Hausputz, ging fürs Wochenende einkaufen, nahm abends noch ein schönes Bad, trank auch fleißig Deinen Tee und ging früh ins Bett. In der Nacht war ich bestimmt 6 x auf dem Klo (vielleicht die unbewußte Angst vor einem Einlauf in der Klinik). um 5 Uhr morgens am 30.10.2010 dann leichte Wehen, sehr unregelmäßig und gut auszuhalten. Um 6 Uhr weckte ich entspannt meinen Mann und begann die homöopathischen Tabletten von Dir zu lutschen (Bäh). Ich glaube es war kurz vor sieben, als ich vom Ess- ins Wohnzimmer wechselte, die Wehen etwas stärker wurden und mein Mann meine Schwägerin anrufte. Sie sollte unseren Großen abholen, der mittlerweile aufgestanden war und gemütlich frühstückte, während mich eine plötzliche Hammer-Wehe auf die Knie zwang. Von einer Minute auf die andere war alles anders. Nur mit Mühe konnte ich dich anrufen. Als ich ins Telefon schrie (die Wehen kamen alle gefühlte 10 Sekunden), merkte sogar Dein Mann neben Dir, dass es ernst war und allerhöchste Eisenbahn.
Von da an waren die Wehen kaum mehr zu ertragen. Ich riss mich zusammen, weil im Esszimmer immernoch Erik frühstückte und ich wollte nicht, dass er mitbekommt, wie ich leide. Endlich kam meine Schwägerin und schaute erst mal nach mir. Sie massierte mir den Rücken, als es endlich klingelte. Sie sagte mir: "Jetzt wird alles gut. Beate ist da!" Du warst da, mein Erik weg und mein Unterbewußtsein sagte von da an "Jetzt wird alles gut. EntspannDich."
Gar nicht so einfach bei solchen Wehen. Ich konnte mich kaum zum untersuchen aufs Sofa legen, aber es musste ja sein.
Ergebnis, Du sagtest:"Meine liebe Sonja, Dein Kind kommt jetzt auf die Welt. Hier und jetzt. Wir schaffen es nicht mehr in die Klinik!" Ich konnte das gar net realisieren, was dann mit mir passierte. Ich musste wieder auf den Bioden auf die Knie und stützte mich am Sofa ab. Anders war es nicht auszuhalten. Während ich weitere Hammer-Wehen veratmete, gabst Du meinem Mann Anweisungen und hast die ungeplante Hausgeburt vorbereitet. Während der kurzen Wehenpausen sagte ich immer wieder, dass ich es nicht glauben kann und das ich sooooo froh bin, dass Du da Bist!
Tja, um 7.40Uhr warst Du da und um 8.12Uhr war sie da: Lina-Marie! Ich drehte mich um und da lag sie auf dem Handtuch und sah mich an ... das werd ich nie vergessen!
Mittlerweile lag ich auf dem Sofa, mein Mann nabelte sie ab und dann lag sie bei mir und alles war vergessen. Ich erlebte die Geburt so intensiv, wie ich es bei meiner ersten Geburt nicht tat (die war nur unpersönlich und ewig lang und schmerzhaft).
Lina-Marie war gesund (3090g und 51cm groß), mir ging es bestens, mein Mann happy und Du hast Deine 15. Hausgeburt bravorös gemeistert.
Ich bzw. wir sind Dir sooooo unendlich dankbar für dieses wundervolle Erlebnis!
Im Nachhinein war alles perfekt, so entspannt und schön! (Schön, dass in Deinem Garten jetzt ein Lina-Marie-Bäumchen wächst!!!) Um 10.30 Uhr waren wir alleine und konnten es immernoch nicht begreifen, dass wir zu Hause waren und unseren kleinen Engel im Arm hatten. Von da an hast Du uns wunderbar weiterbetreut (auch Anja nach Deinen "Ausfall"). Und auch jetzt noch denke ich gerne an diese schöne Hausgeburt zurück und bin einfach nur dankbar.
Wenn doch mal ein drittes KInd kommen sollte, dann nur mit Dir zu Hause!!!!!! Und übrigens, an alle die über eine Hausgeburt nachdenken: 5 Minuten und alle Spuren waren beseitigt!

Liebe Beate, liebe Anja, danke für alles und ich freue mich auf weitere Besuche in der Hebammen-Sprechstunde und die Rückbildungsgymnastik.
Eure Sonja mit Lina-Marie, Erik Fynn und Tino
Sonja Georgi aus 04552 Borna schrieb am 25.01.2011 - 21:16 Uhr
 
Hallo Beate, erst mal ein kurzer Gruß als Test.
Alles Liebe Sonja und Lina-Marie
Marie aus Bad Lausick schrieb am 17.01.2011 - 20:56 Uhr
Liebe beate,

ich möchte dir auch auf diesem weg für alles danken!

Nachdem die schwangerschaft zum ende hin immer beschwerlicher wurde, war ich sehr froh, als sich am morgen des 28.11. endlich die geburt ankündigte. Eigentlich wollte ich ja diesen morgen schön lange ausschlafen, da ich in der nacht zuvor mit einer freundin bis um2 noch weihnachtsdeko gebastelt hab;) daraus wurde dann leider nix, da mich ab um7 wehen wach werden ließen. Ich versuchte dann noch liegen zu bleiben, aber das ging nicht lange, also stand ich auf und machte langsam frühstück. Die wehen kamen zwar schon relativ regelmäßig aller 5minuten, hielten aber noch keine minute an. Stunde um stunde musste ich die wehen immer veratmen, obwohl sie immer noch sehr erträglich waren...

also rief ich dich gegen11 an, weil es endlich so aussah, dass es soweit ist. Du klangst sehr erleichtert, da er nur 4 tage über termin war und nicht noch eine woche gewartet hat;) aber du meintest nur, dass wir noch zeit hätten, denn ich hörte mich noch viel zu entspannt an. Auf deinen rat hin ging ich erstmal in die wanne und blieb da 2h. Dadurch dauerten die wehen dann auch endlich 1- 1,5minuten an.

Kurz nach 13uhr rief ich dich wieder an, so dass du dich kurz darauf auf den weg zu uns machtest. Nach einer kurzen untersuchung war der muttermund schon 4cm geöffnet und du meintest, dass das baby heute noch kommen würde. Das konnte ich noch gar nicht richtig realisieren, weil ich immer dachte, dass alles noch dauern würde ? aber dank der akupunktur ging alles schneller als ich gedacht hätte.

Also ging es auf den weg in die klinik. Die sonne schien noch und es war klares wetter, zum glück kündigten sich erst am nächsten tag die starken schneefälle an. Auf dem weg unterhielten wir uns und du machtest immer pause, wenn ich eine wehe hatte, obwohl ich dir auch in der wehe gut zuhören konnte :D was du ja auch später lachend gemerkt hast ;)

halb3 angekommen und ctg angeschlossen... die ärztin wolle noch schnell ultraschall machen, hat sich aber erst zur geburt blicken lassen. Aber wir haben nicht extra auf sie gewartet ? zum glück! Also gings ab in die wanne. Konnte mir von anfang an eine wannengeburt gut vorstellen. Aber man soll sich ja nicht auf eine möglichkeit versteifen, also hab ich es vorher nie ausdrücklich erwähnt ? und so blieb ich bis zum schluss auch im wasser, auch wenns für dich nicht optimal war ;)
aber ich denke, dass wir auch so viel spass hatten. Zum ende hin, als dann die wehen schon deutlich stärker waren, hab ich nur gedacht, dass ich gar nicht so viele witze mehr kann ? nicht, dass du mir noch nen vogel zeigst :)

als ich dann nach langer zeit mal die position ändert sollte, konnte ich das nicht mehr, weil eine starke wehe mit einmal einen teil der fruchtblase zum vorschein brachte... immernoch ganz...aber endlich war der elende druck von ihr weg. Dann dauerte es auch nicht mehr lange bis ER endlich da war, denn dein ton wurde auch schon rauer *gg.(nicht rauer, aber bestimmter, der bub mußte halt raus ;-) Hast mir dann den kleinen mann auf den bauch gelegt und gleich wieder ?weggenommen?: ?wir müssen doch erstmal schauen, was es ist!? und es war ein kleiner junge, wie du schon lange vermutet hattest, obwohl du am ende vielleicht eher auf ein mädchen getippt hättest. Alles in allem war es kurz vor 17uhr geschafft. Danach kurz ausgeruht, formalitäten erledigt und angezogen ? auf nach hause. Ich habe es bis heute nicht bereut ambulant entbunden zu haben, denn es war ein wunderschöner moment, den ich dann zu hause richtig genießen konnte. Und vielleicht wird es beim nächsten kind ja wirklich eine hausgeburt :D

wir danken dir und anja
und senden euch viele liebe grüße,

phineas und marie
Jacqueline Posselt schrieb am 02.01.2011 - 21:28 Uhr
 
hallo liebe beate und liebe anja...


Das neue Jahr ist angekommen.
Haben wir uns vorgenommen,
Euch zu wünschen in der Zeit
Glück und Fried und Einigkeit.
Soviel Tröpflein in dem Regen,
Soviel Glück und soviel Segen
Soll Euch Gott der Höchste, geben.
Glückseliges neus Jahr!


ganz liebe grüße jacqueline und mann alex
Mandy aus Pegau schrieb am 15.12.2010 - 16:03 Uhr
hallo Beate,

nun möchte auch ich mal berichten wie unser Maximillian zur Welt gekommen ist .
Es war der 4.11.2010 als bei mir ca 14.00 Uhr die Fruchtblase gesprungen ist .
Da war mir klar heute kommt mein Sohn auf die Welt also bin ich zu meinen Mann gegangen und habe zu
ihm gesagt " Schatz bei mir ist die Fruchtblase gesprungen " ihm war natürlich auch gleich klar was das heist
Also rief er gleich Beate unsere Hebamme die schon die Vorsoge machte an und teilte ihr mit das die Blase
gesprungen war da meinte sie, sie mache sich auf den Weg und dann schauen wir erstmal wie es aussieht
Während wir auf sie warteten rief mein Mann auch meinen Bruder an der unsere Tochter nehmen wollte wenn es los
geht da er Urlaub hatte .
Wenig später war er da um unsere Tochter abzuholen kaum waren sie weg dauerte es auch nicht mehr lange das Beate
auch schon da war,dann erst mal Muttermund abgetastet 2cm da meinte sie naja wir warten mal nen wenig und
dann guggen wir nochmal.
Gesagt getan da war er 3 cm geöffnet und da wir ambulat entbinden wollten entschieden wir uns auf den Weg nach
Borna in die Klinik zu fahren.
Dort angekommen sagte Beate zu mir ich würde langsam aussehen als würde ich nen Kind bekommen . lach
Also gingen wir rein mein Mann sollte mich anmelden in der Klink also gab ich ihm alles was er brauchte ,
Während er mich anmeldete ging ich mit Beate schon mal vor in den Kreisaal auf den Weg dahin hatte ich dann
die ersten etwas heftigeren Wehen die ich ein wenig veratmen musste ,als wir einen freien Kreisaal gefunden hatten
sind wir rein und sie tastete dann erst noch mal den Muttermund ab 5 cm wir dachten es dauert noch ne weile
den 5cm sind nicht viel .
Dann wollten wir auch erst mal ein CTG schreiben also das gerät angeschlossen aber irgendwie wollte es nicht so
wie wir wollten.
In der zwischenzeit kam mein Mann auch in den Kreisaal und wir versuchten dann alle drei das Gerät so
anzuschliesen wie wir es brauchten . GESCHAFFT
Gerät funtioniert wie wir es wollen ,also wollte Beate sich schon mal dem Papierkram widmen da wir ja dachten
es dauert noch .
Naja hatten wir gedacht kaum drehte sich Beate um,kam so ca 15,50 Uhr die erste Presswehe also
rauf aufs Bett und als die zweite Presswehe kam war er auch schon fast da einmal laut aufgeschriehen und da durften
wir unseren Maximillian Dieter auch schon um 15.58 Uhr auf dieser welt begrüßen.
Beate legte mir den kleinen Mann dann auf die Brust und kümmerte sich um den Rest und da mein Mann grad die
Nabelschnur durchneiden durfte konnte ich meinen Sohn erstmal in aller ruhe begutachten.
Später dann erstmal mein kleinen Mann wiegen und messen er wog 2940 g und war 49 cm groß/klein .
So etwa gegen 17,30 Uhr meinte Beate ich könne dann erstmal duschen und mich anziehen und meine Sachen
weitest gehen einpacken da wir uns ja für ne Ambulante Geburt entschieden hatten .
Wärend ich dann duschen war hatten wir unseren Sohn dem Opa anvertraut der inzwischen auch schon da war da
er uns ja wieder Heim fahren sollte .
Opa war stolz wie Bolle und ich konnt in ruhe duschen .
Als wir fertig waren nur noch auf den Kinderarzt gewarten der meinte alles dran und gesund und gab das
grüne Licht das wir dann Heim konnten also zog Beate unser Kind an war ja doch alles nen bissel kleiner
als bei unsere zweijährigen Tochter . lach
Als er angezogen war noch nen Foto gemacht mit der Hebamme und dem Kind und dann nichts wie nach Hause kurz
vor 19.00 Uhr zu Hause gewesen und da konnten wir uns dann erstmal von den Strapatzen erholen Max war so ershöpft
das er bis zum nächsten morgen durch schlief .
Beate kam noch 3 mal zu Nachsorge als sie dann leider der Hexenschuss heimsuchte seit dem macht ihre
Kollegin Anja die Nachsorge bin sehr zufrieden mit Anja und muss echt sagen das sie Taussend mal besser ist als
die andere bei meiner Tochter ihrer Nachsorge .

So das war es meiner seits erstmal an Beate und Anja noch einen herzlichen dank und macht weiter so .


glg von Mandy , Mario, Mirijam und Maximillian Dieter
Sandra aus Prießnitz schrieb am 26.08.2010 - 20:45 Uhr
 
Hallo Beate,
lange hat es gedauert, aber ich habe es endlich geschafft mich an den Rechner zu setzen und Dir nochmal schriftlich zu danken.
Eigentlich sollte meine dritte Geburt mit Maria in der Heliosklinik Borna sein. Aber da sie kündigte und ich keinen Schichtwechsel wieder in der Klinik miterleben wollte, gabst du mir zu verstehen, dass nur eine Hausgeburt denkbar wär. Es war bereits Anfang Februar und ich wusste immer noch nicht wo und wie ich mein bekam.
Du gabst mir reichlich Literatur mit und ich konnte mir immer mehr eine Hausgeburt vorstellen. Jetzt musste nur noch mein Mann Geschmack daran finden. Ich war sehr erstaunt wie gelassen er an die ganze Sache ranging. Er sagte zu mir: Du musst das Kind bekommen, wo entscheidest du und ich stehe Dir bei!
Endlich stand es fest - es soll eine Hausgeburt werden und niemand sollte es vorher wissen (Vielleicht überlege ich es mir sonst noch anders.)
Am späten Nachmittag des 23. 03.2010 war ich mit meinen Kindern Michelle und Luca im Garten spielen. Auf einmal merkte ich das mir Fruchtwasser die Beine runter läuft. Was nun? (Sowas kannte ich noch nicht!) Ich zog mich um und rief Beate an. Da ich keine Wehen hatte, machten wir und eine Zeit aus, damit die beiden schon schliefen und keiner was mitbekommt. Jetzt wurde es Zeit die Kliniktasche (für den Notfall) zu packen!!! Gegen 20.00 Uhr warst du bei uns. Die Wehen fingen langsam an einzusetzen, aber der Wehenschreiber funktionierte nicht. Zum Glück fand Michael das richtige Ersatzkabel und wir waren gerettet. gegen 22.00 Uhr sagtest Du ich soll nochmal inms Bett gehen und mich ausruhen, falls es mehr wird - ein Anruf genügt! Das taten wir auch. Für uns war klar, dass unser Kind in der Stube zur Welt kommen soll, da oben die anderen beiden schliefen. So gegen 23.45 uhr bat ich meinen Mann erneut Dich Beate anzurufen, da ich mir nicht 100 %ig sicher war, es sind die Presswehen. Michael dachte es dauert bestimmt noch eine ganze Weile, da es bei den beiden anderen Geburten ziehmlich lange ging.
Wir sind vom Schlafzimmer runter in die Stube gegangen und endlich !!! gegen 0.15 Uhr warst Du bei uns. Ich war vielleicht froh, da ich zu dieser zeit mir sehr sicher war - es sind die Presswehen.
In windeseile legten wir die Tücher aus und michael stellte den Wasserkocher an. Ich versuchte im Vierfüssler zu pressen, hatte aber keinen Halt. Somit versuchte ich es in gehockter Stellung und unser Sternengucker Matteo kam 0.46 Uhr zur Welt.
Etwas erschöpft aber überglücklich konnte ich meinen Jungen im Arm halten. Alles ging so schnell und unkompliziert durch deine Hilfe.
Michael sagte noch am selben Tag zu dir: "Wenn wir es eher gewusst hätten wie schön eine Hausgeburt sein kann, dann wäre unser Luca auch schon zu hause geboren."
Für unsere Familie und Freunde und auch für ganz Prießnitz war es die Sensation des Tages. Jeder redete nur davon.
Für dich liebe Beate war es ein besonderer Einstieg in Prießnitz, so 5 Tage vor eurem Umzug. Das wir jetzt fast Nachbarn sind und unsere Kinder spätermal zusammen in die Schule gehen, hätte ich nie gedacht.
Ich war heilfroh das unser matteo noch vor eurem Umzug zur Welt kam und du genug Zeit hattest Dich in Prießnitz einzurichten.
Die Nachsorge verlief super und wir freuten uns immer auf deine tollen ratschläge. Nur im Eimer wollte Matteo einfach nicht baden.
Wir wünschen Dir und Deiner Famile alles Gute und noch viele Hausgeburten.
DANKE sagen Michael, Sandra mit Michelle & Luca & Matteo
Katrin schrieb am 26.08.2010 - 09:57 Uhr
Manchmal ist die Welt ganz gemein.
Alles geht schief, und du fühlst dich klein
und verloren. Aber es leuchtet
immer ein kleiner Stern für dich,
und er sagt dir leise:
Es wird alles wieder gut!!!

Ganz liebe grüße von Tommy, Katrin, Collin und Lina
Anke und Raik Kaiser aus Zedtlitz schrieb am 22.08.2010 - 15:54 Uhr
 
Luxus Privatgeburt
(Hausgeburt)

Noch nie haben wir einen Augenblick sehnlicher erwartet.
Noch nie haben wir einen Augenblick schmerzlicher erlitten.
Noch nie haben wir einen Augenblick tiefer geliebt.
Noch nie haben wir einen Augenblick ehrlicher gedankt.
In diesem Augenblick bist Du geboren und hast unser Leben reicher gemacht.


Liebe Beate,

es gibt viele Dinge im Leben die man kaufen kann, aber Deine Unterstützung bei der Geburt ist einfach unbezahlbar.

Wir danken Dir für die Begleitung vor, während und nach der Geburt unserer Tochter Lia.

Nach dem anfänglichen Gedanken Deinerseits über eine Hausgeburt, mussten wir uns erst einmal klar werden ob dies das Richtige für uns ist.
Nach kurzer (aber intensiver) Überlegung kamen wir zu dem Endschluss, dass dies eine wirklich sinnvolle Alternative zum Krankenhaus wäre und warum eigentlich nicht?

Beim Warten auf den großen Tag standest Du uns immer mit Rat und Tat sowie vielen Informationen zur (Haus-) Geburt zur Seite.

Nun endlich war er da! Der 08.08.2010 ? ein Sonntagabend. Nachdem wir Dich angerufen haben und Du nach der ersten Untersuchung feststelltest, dass ?wir? heute unser Baby bekommen konnten wir es kaum glauben, dass es jetzt losgehen sollte. Jetzt stieg auch die Anspannung.
Die Geburt war für uns (bis auf die Schmerzen !!!!) einfach nur schön. In seinen eigenen vier Wänden sein Kind zu bekommen ist ein einmalig schönes Erlebnis welches wir bestimmt nie vergessen werden. Die Besonderheit hierin liegt, sich in einer gewohnten Umgebung, ganz ohne Stress und so wie man sich am besten wohlfühlt ganz auf die Geburt zu konzentrieren. Was auch wunderbare Früchte trug. Nach 5 ½ Stunden war all der Schmerz vorbei und wir konnten geschafft, aber überglücklich unserer Tochter in den Armen halten.

Während der gesamten Geburt fühlten wir uns immer bei Dir sicher und gut aufgehoben.

Wunderbar war auch unsere erste Nacht zu Dritt. Im Bett zu liegen und einfach nur seine Tochter die ganze Nacht zu beobachten.
Und dies ist für uns der größte Luxus den man sich überhaupt denken kann!

Wir danken Dir von ganzem Herzen, dass Du uns diesen Luxus (der Hausgeburt) ermöglichst hast und wir dies Erleben durften. Danke auch für die wunderbare und umfangreiche Nachsorge, wo keine Fragen unbeantwortet bleiben und für jedes kleine Problem immer eine Salbe griffbereit war. :-)

Wir wünschen Dir und Deiner Familie alles erdenkliche Gute und vor allem noch viele wunderbare und schöne Geburten.

Beim zweiten Kind, bist Du wieder unsere Hebamme. Und wenn alles klappt auf jeden Fall wieder zu Hause! ? Versprochen.

Danke sagen,

Anke & Raik Kaiser mit Lia
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