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Anke und Raik Kaiser aus Zedtlitz schrieb am 22.08.2010 - 15:54 Uhr
 
Luxus Privatgeburt
(Hausgeburt)

Noch nie haben wir einen Augenblick sehnlicher erwartet.
Noch nie haben wir einen Augenblick schmerzlicher erlitten.
Noch nie haben wir einen Augenblick tiefer geliebt.
Noch nie haben wir einen Augenblick ehrlicher gedankt.
In diesem Augenblick bist Du geboren und hast unser Leben reicher gemacht.


Liebe Beate,

es gibt viele Dinge im Leben die man kaufen kann, aber Deine Unterstützung bei der Geburt ist einfach unbezahlbar.

Wir danken Dir für die Begleitung vor, während und nach der Geburt unserer Tochter Lia.

Nach dem anfänglichen Gedanken Deinerseits über eine Hausgeburt, mussten wir uns erst einmal klar werden ob dies das Richtige für uns ist.
Nach kurzer (aber intensiver) Überlegung kamen wir zu dem Endschluss, dass dies eine wirklich sinnvolle Alternative zum Krankenhaus wäre und warum eigentlich nicht?

Beim Warten auf den großen Tag standest Du uns immer mit Rat und Tat sowie vielen Informationen zur (Haus-) Geburt zur Seite.

Nun endlich war er da! Der 08.08.2010 ? ein Sonntagabend. Nachdem wir Dich angerufen haben und Du nach der ersten Untersuchung feststelltest, dass ?wir? heute unser Baby bekommen konnten wir es kaum glauben, dass es jetzt losgehen sollte. Jetzt stieg auch die Anspannung.
Die Geburt war für uns (bis auf die Schmerzen !!!!) einfach nur schön. In seinen eigenen vier Wänden sein Kind zu bekommen ist ein einmalig schönes Erlebnis welches wir bestimmt nie vergessen werden. Die Besonderheit hierin liegt, sich in einer gewohnten Umgebung, ganz ohne Stress und so wie man sich am besten wohlfühlt ganz auf die Geburt zu konzentrieren. Was auch wunderbare Früchte trug. Nach 5 ½ Stunden war all der Schmerz vorbei und wir konnten geschafft, aber überglücklich unserer Tochter in den Armen halten.

Während der gesamten Geburt fühlten wir uns immer bei Dir sicher und gut aufgehoben.

Wunderbar war auch unsere erste Nacht zu Dritt. Im Bett zu liegen und einfach nur seine Tochter die ganze Nacht zu beobachten.
Und dies ist für uns der größte Luxus den man sich überhaupt denken kann!

Wir danken Dir von ganzem Herzen, dass Du uns diesen Luxus (der Hausgeburt) ermöglichst hast und wir dies Erleben durften. Danke auch für die wunderbare und umfangreiche Nachsorge, wo keine Fragen unbeantwortet bleiben und für jedes kleine Problem immer eine Salbe griffbereit war. :-)

Wir wünschen Dir und Deiner Familie alles erdenkliche Gute und vor allem noch viele wunderbare und schöne Geburten.

Beim zweiten Kind, bist Du wieder unsere Hebamme. Und wenn alles klappt auf jeden Fall wieder zu Hause! ? Versprochen.

Danke sagen,

Anke & Raik Kaiser mit Lia
Denise aus Bad Lausick schrieb am 01.08.2010 - 13:55 Uhr
 
Hallo ich nochmal...Unsere Clara ist nun schon 8 Wochen alt und vom ersten Tag an ein ein total zufriedenes, ausgeglichenes und fröhliches Baby. Und am liebsten schläft sie am Mamas Brust ein.
Denise aus Bad Lausick schrieb am 31.07.2010 - 22:23 Uhr
 
Hallo liebe Beate, ich oder besser gesagt wir möchten uns noch mal ganz herzlich für die schöne Hausgeburt bedanken, die du doch relativ kurzfristig ermöglicht hast.
Ich hatte mich wehmühtig schon fast damit abgefunden mein Baby im Krankenhaus zu entbinden. Da ich dachte wenn du im Moment keine Beleggeburten machst wirst du wohl auch keine Hausgeburten machen,naja man hätte ja mal fragen können... (-;
Nach dem ich aber nun schon auf den Tag X, dem 14.Tag über dem Geburtstermin zusteuerte und jeden Tag in die Klinik zur Kontrolle musste und mir jeden Tag unwohler bei dem Gedanken wurde das ich diesen Leuten dann doch "relativ wehrlos" ausgesetzt bin, dachte ich ich bringe vielleicht zu passender Gelegenheit meine Bedenken mal an.
Das tat ich dann auch bei einem "leckeren" Wehencocktail und Nadeln im Bein. Als du mir zu verstehen gegeben hast das eine Hausgeburt möglich wäre plumpste mir ein riesen Stein vom Herzen.
Ich hatte keine Angst vor den Schmerzen nur das ich mich in die Hände der Fremden Leuten im Krankenhaus begeben sollte macht mir wahnsinnig Angst und auch der Gedanke an eine Geburtseinleitung lies mich unruhig werden.
Doch zum glück hat sich unsere kleine Clara nach dem Wehencocktail dann doch auf den Weg gemacht in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag ging es dann gegen 1.30Uhr endlich langsam los.Ich hatte mich entschieden ich wollte mein Baby da bekommen wo ich mich am wohlstenfühle, da wo ich aufgewachsen bin, in Ballendorf. Zum Glück konnte meine Mutti sich gut vorstellen dabei zu sein. Auch wenn mein Freund zunächst nich so begeistert über kurzfrisige entscheidung war, entschied er sich doch dabei zu sein( was sollte er auch tun )(-; Als die Wehen dann endlich so gegen ca.21.30 Uhr strärker wurden hatte ich den ganzen Tag schon in Ballendorf verbracht und mit warmen Bädern und Wehentee versucht die kleine Clara zu rauskommen zu bewegen.Wir dich an,weil wer dachten es könnte nun bald los gehen und schnell warst du da.Doch der kleine Schatz lies sich auch die ganze Nacht noch betteln. Die Sonne ging auf es war nun Freitag und ich war müde unbeschreiblich müde,ich glaube nicht nur ich. Nun hatte ich auch schon klein Martha kennenelernt, die ja zwischendurch auch mal Hunger hatte und gestillt werden musste und sie würde auch nochmal kommen, aber das wusste ich da noch nicht... Ich hätte mir nie träumen lassen das die Geburt sich so lange hinziehen würde, doch dank deiner wundervoller beruhigender Art und endloser Geduld, hat sich der kleine Sterngucker Clara doch noch gedreht und erblickte ohne Komplikationen 13.44 Uhr am 04.06.2010 das Licht der Welt. Es war für uns alle ein unvergesslich schöner Moment. Ich haben mich die ganze Zeit über geborgen und gut aufgehoben gefühlt. Danke
Ich würde es immer wieder genau so machen.
Sandra aus zwenkau schrieb am 02.06.2010 - 20:12 Uhr
 
Es war einmal ein Baby im Bauch seiner Mutter, welches bereit war geboren zu werden.... Das Baby fragte Gott : Wie soll ich auf der Erde leben, wo ich doch so klein und hilflos bin ? Wie werde ich singen und lachen können , um fröhlich zu sein? Wie soll ich die Menschen verstehen, wenn ich die Sprache nicht kenne? Was werde ich tun , wenn ich zu Dir sprechen will , Gott? Und wer wird mich beschützen ? Und Gott antwortet dem Baby : Ich habe für Dich einen Engel ausgewählt, der über Dich wachen wird,bist Du erwachsen bist. Dein Engel wird für Dich singen und auch für Dich lachen. Und Du wirst die Liebe deines Engels fühlen und sehr glücklich sein. Dein Engel wird Dir die schönsten und süßesten Worte sagen, die Du jemals hören wirst. Mit viel Ruhe und Geduld wird Dein Engel dich lehren zu sprechen. Dein Engel wird Dich verteidigen , auch wenn er dabei sein Leben riskiert. Das Baby fragte Gott wie sein Engel heißt und Gott sagte nenne ihn einfach Mama

Vielen Dank das Ihr unseren kleinen Engel auf den Weg in die große, weite Welt geholfen habt. Ihr uns mit Rat und Tat in der Schwangerschaft zur Seite standet. Und die Geburt die eh schon etwas Besonderes ist, zu etwas ganz Besonderem gemacht habt.

Liebe Beate wir wünschen Dir und Deiner großen Familie alles Gute und viel Gesundheit! Und noch viele kleine Engel die durch Dich auf die Welt geholt werden.

Liebe Grüße Sandra, Mike und große Schwester Jamie aus Zwenkau
ronan aus prießnitz schrieb am 09.05.2010 - 18:47 Uhr
  
liebe mutti ich möchte dir mit sandra eine nachricht schreiben.Und möchte mich freuen das es martha gibt. liebe grüße von ronan und sandra
Heike Friedrich aus Großbardau schrieb am 14.03.2010 - 21:51 Uhr
Liebe Beate,

nun endlich will ich mich mal auf diesem Wege für die Superrundumbetreuung durch dich bedanken. Vom
ersten Tag an warst du immer für mich da, war es doch für uns eine Überraschung das das 2.Kind
so relativ schnell nach dem 1. entstand. Aber die Freude rückte sehr schnell in den Vordergrund und das
Wissen und die spontane Zusage von Dir (obwohl Du zu dem Zeitpunkt selbst schwanger warst) mich zu begleiten
und zu betreuen. In den vielen Wochen die sich endlos hinzogen mit Übelkeit und Erbrechen hast Du mich
immer wieder aufgebaut, keine Mühen gescheut neue Mittelchen ausfindig zu machen, schließlich half
nur die Akupunktur (Gott sei Dank gibt es die Nadeln ? das ich das mal sagen würde hätte ich mir
auch nicht träumen lassen) und Du bist sehr regelmäßig zu uns kommen, oft kurzfristig wenn es
mal wieder gar nicht mehr ging (Vielen, vielen Dank!). Zwischendurch als Du selber das Wochenbett genossen
hast, hat sich Maria ebenfalls sehr liebevoll um mich gekümmert. Du kamst immer zu
den Vorsorgeuntersuchungen zu uns ins Haus und ich empfand diese als sehr entspannt und habe mich jedesmal
darauf gefreut.

Von Anfang an, wie Du auch schon vor der Schwangerschaft wußtest, hatte ich diesmal erst recht den
Wunsch nach einer Hausgeburt. Mit Deinen Erfahrungen die Du nun schon bei einigen Hausgeburten erleben
durftest und Deiner eigenen sollte dem nichts im Weg stellen. Bedenken oder Ängste hatten wir im Grunde
nicht und wenn doch irgendein Zweifel oder eine Frage war, so machtest Du uns immer Mut. Als dann auch das
Aufklärungsgespräch geschafft war, was wäre wenn ... (negative Gedanken will man da eigentlich
gar nicht zulassen, aber ich weiß ja das darüber geredet werden muß, schließlich gibt
es keine Garantie) stand der Geburt nichts mehr im Weg.

Wir haben das diesmal ohne Streß alles auf uns zukommen lassen, alle anderen waren aufgeregter als ich.
Die ?Geburtskiste? mit den von Dir empfohlenen Utensilien stand zwei Wochen vor Termin bereit und irgendwann
habe ich mit einem komischen Gefühl auch die Kliniktasche gepackt (und danach sehr glücklich
unbenutzt wieder ausgepackt). Aber da wir kein Weihnachtskind wollten und sich unser Baby auch Zeit ließ
konnten wir alle Weihnachten in Ruhe genießen.

Am Neujahrstag fragten alle wann es denn endlich soweit wäre und was das Baby ist immer noch nicht da,
doch ich fühlte mich gut damit. Am Abend war ich noch lange am Computer, duschte ausgiebig und hatte
später nochmal Hunger (was ich nur von der 1. Schwngerschaft kenne) aber mein Körper wußte
warum. Gegen 21.30 Uhr waren wir schon im Bett und ich ging nochmal zur Toilette. Da wurde es irgendwie
komisch und mein Kreislauf machte etwas schlapp, dann legte ich mich auf den Boden und merkte, puh, da tut
sich was heftig im Bauch. Jens meinte ?was ist denn, jetzt geht es wohl doch los?? und ich dachte erstmal
warten das wird sich wieder geben. Aber als ich dann schon die Wehen veratmen mußte und es richtig
anstrengend war (alles nur innerhalb paar Minuten) da wußte ich was Jens schon längst erkannt hat:
es geht los, was er dir diesmal ohne große Fragen und abchecken (wie noch bei Laura) mitteilte. Du warst
trotz heftigem Winterwetter sehr schnell da und fandest mich dann in unsere
m Schlafzimmer unter heftigen Wehen. Wie schon bei Laura hast Du mir beim Atmen wieder Unterstützung
gegeben und die Lage gleich richtig erkannt, das dauert nicht mehr lange. So blieben wir auch im Schlafzimmer
und nicht wie geplant eine Treppe runter ins Wohnzimmer vorm Kamin. Aber dank Kerzen und Musik und Rotlicht
war es auch dort sehr gemütlich. Ich hätte mir absolut nicht vorstellen können in dieser
Situation in die Klinik fahren zu müssen, es tat so gut zu wissen, wir sind hier und wir bleiben hier.
Nach einigen Positionswechsln (die ich nur unter größter Anstrengung schaffte) gebar ich
schließich kurz vor Mitternacht unsere zweite Tochter im Vierfüßlerstand (diese Variante kam
für mich vorher nie in Frage!) aber sie war das Beste was und passieren konnte wie sich im Nachhinein
rausstellte. Denn unsere Maus kam mit einem Satz rausgeschossen und alles war vergessen und superschön.
Ich drehte mich um und da war unsere Lenja ? ein unbeschreibliches schönes beglückendes G
efühl, welches in der vertrauten Umgebung noch viel länger anhält. Es hat einfach alles
gepaßt, da war die kleine Naht nur Nebensache.

Nebenan schlief unsere Laura tief und fest wie sie das mit ihren zwei Jahren immer noch nicht
selbstverständlich macht. Am nächsten Morgen war es fast schöner als Weihnachten, Laura staunte
mit rieigen Augen jetzt ist das Baby da und ist bis heute ganz vernarrt in ihre Schwester. Ich genoß die
Ruhe zu Hause sehr, war ganz nah bei meiner Familie und sie bei unserer Lenja, die ersten Tage vergingen viel
zu schnell ... und nun ist unsere Maus schon 10 Wochen!

Vorher hattest Du schon alles besorgt damit wir einer möglichen Gelbsucht (wie sie Laura ja leider schon
am 1.Tag bekam) sofort entgegenwirken konnten, so das Lenja gar nicht gelb wurde und super an Gewicht
zulegt(e) (bis heute - bin sehr gepannt wo das endet, aber da ja alles Mamas beste Milch ist, vielleicht auch
Sahne ? sollte das kein Problem sein).

Du kamst anfangs täglich zu uns und alles war ganz entspannt und harmonisch. Laura freute sich immer
riesig wenn de kamst. Lenja schlief sehr viel und unkompliziert und war stets ausgeglichen. Sie ist
mindestens genauso ein Brust- und Stillkind wie Laura verweigert sie doch den Schnuller voll und ganz und
genießt stattdessen nur an der Brust einzuschlafen.

Dank Lenjas Geburtstermin war sie das 1.Baby in Grimma 2010 und wir kamen sogar alle in die Zeitung.

Die Hausgeburt und alles ringsherum ist so gewesen wie ich es mir vorgestellt habe (sogar noch schöner)
einfach natürlich, in Liebe und Geborgenheit ohne Streß und fremde Einflüsse. Wir würden
es immer wieder so tun .... und auf jedenfall nur mit Dir!!!!

DANKE liebe Beate mach weiter so, viele schöne reibungslose Geburten (besonders natürlich
Hausgeburten) und dir und deiner Familie alles Gute wir hören und sehen uns hoffentlich bald mal wieder

Ganz liebe Grüße von Heike & Jens mit Laura & Lenja


Silvia Wallrabenstein schrieb am 08.02.2010 - 19:25 Uhr
Liebe Beate,

googel gerade, während ich meine Tochter stille. Hatte schon von Deinem Glück gehört, aber das wir so gleichzeitig schwanger waren wusste ich nicht! Merle ist am 8.10. geboren!
Alles Liebe, Silvia
Lina, Matti, Valeria und Marco aus Frohburg schrieb am 28.12.2009 - 17:41 Uhr
Liebe Beate und Familie,
wir wünschen euch einen Super-Rutsch sowie einen guten Start ins Neue Jahr. Möge das Jahr 2010 uns allen viel Gutes bringen, schöne Erlebnisse mit unseren Kindern, die zu tollen Erinnerungen werden und viele schöne Geburten für Dich und Deine zu betreuenden Frauen. Fühl Dich ganz lieb umarmt von den Vieren vom Kleeblatt.
Susann Krause aus Borna schrieb am 19.11.2009 - 17:27 Uhr
 
Hallo liebe Beate,
wir wünschen Euch und Eurer kleinen Martha Selma auch alles erdenklich gute!
Liebe Grüße von Marcus, Susann und Johann
Sina aus Frohburg schrieb am 27.10.2009 - 19:36 Uhr
Hallo liebe Beate!!

Wir wünschen auch ebenfalls alles alles liebe und gute für eure kleine Tochter Martha Selma...und vorallem auch viel viel Gesundheit und Glück für die Zukunft.

LG Sina, Sebastian, Nick und Maxi.
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